
1980 verließ er die DDR, sieben Jahre später siedelte er nach Irland über. A.R. Penck, 1939 in Dresden als Ralf Winkler geborener Europäer, beobachtet das Leben wie es ist. Seine Bilder erinnern mit ihren Strichmännchen und grafischen Zeichen an Höhlenmalerei, asiatische Kalligraphie und Graffiti. Seinen Durchbruch hatte A.R. Penck in den 1980er Jahren. Damals wurde er zu den "Neuen Wilden" gezählt.
Die Galerie Julius Werner in Kreuzberg lässt diese Zeit zwei Jahrzehnte später in einer großen Penck-Retrospektive wieder aufleben.
A.R. Penck
"Die achtziger Jahre"
Bis 27. März 2008
Galerie Julius Werner Berlin
Kochstraße 60
10969 Berlin
Tel. 030 / 25 92 44 90
Di - Fr 10:00 bis 18:30 Uhr
Sa 11:00 bis 18:00 Uhr
www.juliuswernerberlin.com