Dienstag, 10.07.2012

Tivoli Karree – die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt

Nach dem Ausverkauf unseres Projekts Tivoli Karree haben wir uns zur Erweiterung entschlossen. Ab Herbst 2012 beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Teil. Tivoli Karree II wird nach Plänen des renommierten Berliner Architekten Christoph Langhof gebaut. Die 19 Eigentumswohnungen mit 2 bis 4 Zimmern werden zwischen 47 und 132 Quadratmeter Wohnfläche haben.

Die beiden Häuser befinden sich im Herzstück des Viktoria Quartiers. Sie sind westlich und nördlich umrahmt von den Altbauten des früheren Brauereiareals, dem KesselhausQuartier und Central Park Living, dem gestreckten historischen Backstein-Bauwerk. Südlich schließen sich die vier Häuser des Tivoli Karree an. Am 4. Juli 2012 feierten diese Neubauten Richtfest.

Baywobau Berlin hat sich nach dem schnellen Verkauf der 59 Wohnungen im Tivoli Karree zum Weiterbau entschlossen. Über den großen Anklang des Projekts freut sich Birgit Freitag, Sprecherin der Baywobau Berlin: „Unsere Kunden waren sehr glücklich, dass sie hier in der so genannten Wohnbrauerei eine Eigentumswohnung kaufen konnten. Neben der hohen baulichen Güte unserer Wohnungen überzeugte sie besonders die einzigartige Lage im autofreien Quartier. Diese Lebensqualität ist in Berlin schon sehr besonders. Eine Erweiterung um die beiden Häuser Tivoli Karree II war darum bei uns schnell beschlossene Sache“.

Der Name des Projekts bezieht sich auf die Wurzeln des Areals am Südhang des Kreuzbergs. 1829 wurde hier der Tivoli-Freizeitpark mit großem Biergarten eröffnet. Knapp 30 Jahre später begann mit der „Berliner Brauerei-Gesellschaft Tivoli“ die Erfolgsgeschichte des Brauereistandorts. Zwischen 1862 und 1873 entstanden dann umfangreiche Brauereigebäude. Wiederum zwanzig Jahre später übernahm Schultheiss die Brauerei und braute an diesem Standort bis 1993 Bier. Viele der historischen Backsteingebäude prägen bis heute das Gesicht des etwa fünf Hektar großen Viktoria Quartiers. 1999 wurde der Grundstein für den ersten Bauabschnitt gelegt. Seit dem sind auf dem Areal denkmalgeschützte Altbauten saniert und durch exklusive Neubauten ergänzt worden.